EpicBreath™ Retreat
Die Pegasus-Trilogie
Drei AtemReisen durch einen Mythos
14. bis 16. Mai 2027 · Liebesdorfer Mühle in Hohenlohe · zwölf Plätze 495 € bis Jahresende 2026, dann 555 € zzgl. Kost und Logis
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Eine AtemReise öffnet eine Tür.
Drei AtemReisen, die aufeinander aufbauen, sind etwas anderes. Sie sind ein Weg. Er beginnt am Freitagabend, und am Sonntag stehst Du an einer Stelle, von der Du am Freitag nicht wusstest, dass es sie gibt.
Die Pegasus-Trilogie erzählt einen alten Mythos in drei Teilen. Geburt. Flug. Heimkehr.
Drei Tage. Zwölf Menschen. Eine alte Mühle.
Für Menschen, die den bewussten Atem schon einmal erlebt haben und wissen wollen, was geschieht, wenn man ihm drei Tage am Stück Raum gibt.
Und für Menschen, die noch nie in einer AtemReise geatmet haben, aber spüren, dass denken allein nicht weiterhilft.
Manche kommen aus einer Zeit, in der viel zu Ende gegangen ist. Manche stehen mitten in etwas, das sie noch nicht benennen können. Manche haben nichts zu klagen und merken, dass genau das die Sache nicht einfacher macht.
Was sie verbindet, ist nicht die Lage. Es ist die Bereitschaft, einem Teil von sich zu begegnen, der nicht über Sprache erreichbar ist.
Die Gruppe ist gemischt — Frauen und Männer. Vorerfahrung ist nicht nötig. Was Du mitbringen musst, ist die Bereitschaft, zweieinhalb Tage lang nicht auszuweichen.


Zweieinhalb Tage in einer alten Mühle in Hohenlohe. Zwölf Menschen, ein Haus, das in dieser Zeit niemandem sonst gehört.
Drei AtemReisen, eine jede etwa achtzig Minuten. Verbundener Atem, holotrop orientiert, geführt — mit eigens komponierter Musik in 432 Hz und Solfeggio-Frequenzen. Dazwischen: Zeit draußen, gemeinsames Essen, Zeiten des Austausches, in denen jeder sagt, was gesagt werden will. Am Samstagabend am Feuer.
Wir arbeiten diesen Mythos nicht durch, weil es ein schönes Modell ist. Wir arbeiten ihn durch, weil er eine Sprache gibt für das, wofür wir meistens keine haben.
Diese drei Reisen stehen nicht nebeneinander. Auch wenn sie einzeln wunderbar funktionieren. Sie bauen aufeinander auf. Was in der ersten geboren wird, fliegt in der zweiten und landet in der dritten. Wer alle drei geht, geht einen Bogen, den keine einzelne AtemReise erzählen kann.
Es ist ein Reise. Zu und durch sich selbst.
Die Erzählung · Der Mythos
Es gibt Geschichten, die seit Jahrtausenden erzählt werden. Nicht weil sie alt sind, sondern weil sie wahr sind. Vielleicht sogar historisch wahr — aber sicher wahr im Sinne von: Sie zeigen uns etwas über uns selbst.
Am Anfang steht Medusa. Eine Frau, deren Blick versteinerte. Wer ihr in die Augen sah, erstarrte. Perseus kam, schaute nicht direkt, sondern in den Spiegel seines Schildes, und tat, was getan werden musste. Und aus ihrem Blut — aus dem Dunkelsten, dem Gefürchtetsten — stieg etwas Weißes, Wildes, Geflügeltes: Pegasus.
Dann kommt Bellerophon. Er braucht das geflügelte Pferd – Pegasus -, um ein Ungeheuer, die Chimäre, zu besiegen. Aber das Wilde lässt sich nicht zwingen. Er bekommt im Traum ein goldenes Zaumzeug — nicht um zu unterwerfen, sondern um zu verbinden. Und das Wilde erkennt das Würdige. Zusammen steigen sie auf. Der Sieg kommt nicht durch Kontrolle. Er kommt durch Vertrauen.
Und dann die Heimkehr. Der Flug hat zu gut geschmeckt. Bellerophon lenkt Pegasus zum Olymp, dorthin, wo die Unsterblichen wohnen. Er will nicht mehr Mensch sein. Zeus schickt eine Bremse, das Pferd scheut, Bellerophon fällt. Er stirbt nicht. Er lernt gehen. Die Kraft, die er geritten hatte, hatte ihm nie gehört.
Pegasus I · Die Geburt — Freitagabend
Was lässt Dich erstarren? Der Schmerz, den Du wegdrückst, die Angst, der Du nicht ins Auge schaust. In dieser Reise steigst Du hinab und begegnest Deiner Medusa — nicht um sie zu töten, sondern um sie zu sehen und sie zu befreien. Und wenn das Schwert fällt, kann etwas geboren werden. Weiß. Wild. Geflügelt.
Bist Du bereit, dem ins Auge zu schauen, was Dich erstarren ließ?
Pegasus II · Der Flug — Samstagvormittag
Eine Geburt ist noch kein Flug. Hier geht es um die Verbindung mit dem Wilden, Unzähmbaren in Dir — nicht durch Kontrolle, sondern durch Hingabe. Du gehst in den Tempel. Du empfängst. Du steigst auf und fliegst und siegst.
Kannst Du aufhören zu kämpfen und Dich tragen lassen?
Pegasus III · Heimkehr und Erdung — Samstagnachmittag
Du weißt jetzt, wie es sich anfühlt, getragen zu werden. Die Versuchung ist, nie mehr zu landen. In dieser Reise fällst Du — nicht als Strafe, sondern als Heimkehr. Die Erde fängt Dich auf. Sie hat Dich immer gehalten. Am Ende stehst Du auf. Nicht um wieder zu fliegen, sondern um zu gehen. Das ist keine Niederlage. Das ist Würde.
Kannst Du loslassen, was Dir nur geliehen war, und annehmen, wer Du bist?
Ablauf des Retreats
Freitag
Ankommen am späten Nachmittag. Am frühen Abend das erste Treffen — gemeinsames Atmen, bevor jemand etwas über sich erzählt. Das verbindet schneller als jede Vorstellungsrunde. Danach sagt jeder kurz, warum er da ist.
Nach dem Abendessen die erste AtemReise. „Die Geburt“. Danach kein Auswerten, kein Kreis — wer schreiben will, schreibt, wer erzählen will, erzählt. Was in dieser Reise entsteht, braucht keine Analyse. Es braucht eine Nacht.
Samstag
Am Vormittag „Der Flug“. Es ist die leichteste der drei AtemReisen und oft die schönste. Danach Zeit zum Schreiben, anschließend gemeinsames Mittagessen.
Der Nachmittag beginnt offen. Wald, Wiesen, das Haus ist groß genug, um sich aus dem Weg zu gehen. Wer reden will, redet. Wer träumen will, träumt. Wer liegen will, liegt.
Am späten Nachmittag der Austausch zum „Flug“ — jetzt, nicht direkt nach der Reise. Was sich gesetzt hat, erzählt sich anders. Und direkt daraus die dritte Atemsession: „Heimkehr und Erdung“.
Am Abend das Feuer. Hier hat das Wochenende seinen Ort für das, was gesagt werden will. Was danach passiert, ist offen. In der Regel bleiben alle länger, als sie gedacht hatten.
Sonntag
Der Vormittag führt zurück. Ein gemeinsamer Austausch über den ganzen Bogen, eine kurze AtemReise zum Abschluss, in Dankbarkeit. Die Rückkehr ist genauso gestaltet wie der Weg hinein — gemeinsam Atmen.
Am frühen Nachmittag fährt jeder nach Hause. Was dann beginnt, zeige ich Dir weiter unten.
Die Musik zu jeder AtemReise komponiere ich selbst. In 432 Hz gestimmt, mit Solfeggio-Frequenzen als Ebene darunter, gebaut entlang des Bogens der Reisen. Keine Playlist, keine Standard-Tracks aus dem Breathwork-Inventar. Was Du hörst, existiert nur für diese einzelnen Reisen.
Auch die Stimme ist nicht improvisiert. Das Voice-Over ist geschrieben, Wort für Wort, bevor die Reise das erste Mal mit Menschen geatmet wird. Kurze Sätze, körperzentriert. Erst der Körper, dann die Bedeutung.
Das hat einen Grund. Wenn in der dreißigsten Minute etwas auftaucht, das lange weggeschlossen war, entscheidet sich dort, ob jemand getragen wird oder allein bleibt. Ein erprobtes Skript fängt auf und führt hindurch. Andere leiten frei an. Mein Weg ist ein anderer. Und dennoch bin ich immer präsent dabei und halte den Raum für jeden Einzelnen.
Und noch etwas: Jede meiner AtemReisen erzählt eine Geschichte — und lässt jeden Teilnehmer dennoch seine eigene erleben. Dieselbe Musik, dieselbe Stimme, derselbe geschriebene Bogen. Und zwölf Menschen, die an zwölf verschiedenen Orten ankommen. Die Geschichte ist der Rahmen, nicht die Vorschrift.
Was hier nicht passiert: Ich deute nicht. Ich repariere nicht. Ich sage Dir nicht, was Deine Erfahrung bedeutet hat.
Du bist der Kapitän Deiner Reise. Ich bin der Lotse. Ich kenne die Untiefen, die Strömungen und die Zugänge zum tiefen Wasser. Ich halte den Raum und trage die Verantwortung für die Sicherheit. Das Steuer übernehme ich nicht. Am Ende der Passage verlasse ich das Schiff, und Du fährst weiter.
Es gibt keine Räucher-Zeremonie, die Dein Leben ändert, und keine Erleuchtung am Sonntagmittag. Was es gibt, ist Atemarbeit als ernsthaftes Werkzeug für das Nervensystem, für Regulation, für den Zugang zu dem, was unter dem Denken liegt. Jenseits aller Esoterik.
Du bist der Heiler. Ich bin der Raum dazwischen.
Am Sonntag endet das Retreat. Deine Entwicklung endet nicht
Der Grund ist einfach: Fast jeder kennt das Wochenende, nach dem alles klar war — und den vierten Donnerstag danach, an dem nichts davon übrig ist. Nicht weil die Erfahrung falsch war. Weil ihr niemand einen Ort im Alltag gegeben hat.
Das Booklet: Der Mythos, die drei Reisen, die Fragen dazu. Zum Mitnehmen und Wiederlesen.
Das Journal: Jeder bekommt ein gedrucktes Integrations-Journal. Zu jeder der drei Reisen eine Seite davor und eine danach — und dann die Wochen danach: Tag eins, Tag zwei, Tag drei, nach einer Woche, nach drei Wochen. Nicht als Beigabe, sondern als Fortsetzung.
Der Brief an Dich selbst: Am Samstag Abend schreibt jeder einen Brief an sich selbst. Ich nehme ihn mit, und vier Wochen später kommt er per Post. Zu dem Zeitpunkt, an dem der Alltag alles wieder eingeebnet hat. Es ist die eigene Handschrift, die einen dann fragt, was aus dem geworden ist, was man sich vorgenommen hatte.
Das Follow-up: Acht Wochen nach dem Retreat kommt die Gruppe online noch einmal zusammen. Neunzig Minuten, alle zwölf, mit einer kurzen gemeinsamen Atemeinheit.
Die Verbindungen: Wer will, geht in Zweier- oder Dreier-Verbindungen aus dem Wochenende — Menschen, die sich melden, wenn es eng wird. Manche telefonieren nach einem Jahr noch. Manche nicht. Das entscheidet Ihr, nicht ich.
Was zählt, ist nicht, was Du am Sonntagmittag fühlst. Was zählt, ist, was am Montag noch da ist. Und im Juli.

Ich bin Rikor Ulrich Metzger
Zertifizierter Transformational Breathwork-Guide. Komponist und Begleiter transformativer AtemReisen. Für Menschen, die tiefer wollen.
Vor der Atemarbeit war anderes: Leistungssport, Musik am Tenor-Saxophon, das Schreinerhandwerk. Sechs Kinder. Etwa fünfundzwanzig Jahre zu Hause, während andere Karriere gemacht haben. Und eine Ehe, die geendet hat.
Heute begleite ich neben der Atemarbeit junge Leichtathleten.
Den Bogen, den die Pegasus-Trilogie erzählt, kenne ich nicht aus einem Buch. Ich bin durch ihn hindurchgegangen — durch den Abbruch, durch die Zeit danach, in der nichts mehr an seinem Platz war, und durch den Punkt, an dem es wieder anfing. Auch durch die Stelle, an der man lieber weiterfliegen würde, als zu landen.
Das qualifiziert mich nicht dafür, Dir zu sagen, wo Du stehst. Es qualifiziert mich dafür, den Raum zu halten, während Du es selbst herausfindest.
Was ich mitbringe: die Musik, das Skript, die Struktur, die Erfahrung aus Jahren mit Menschen in diesem Zustand. Die Verantwortung für die Sicherheit im Raum.
Was ich nicht mitbringe ist eine Antwort auf Deine Frage.
Atme · Lebe · Sei
Stimmen zur Pegasus-Trilogie
Manfred:
„Rikor erwischt jeden an irgendeinem Punkt, wo der Schuh drückt. … Er nimmt jeden mit. Jeden. Also auch mich, obwohl ich eigentlich gefasst bin.“
Manuela:
„Live das Ganze zu erleben und in der Gruppe getragen zu werden, ist nochmal eine ganz andere Nummer. … Als wir wieder auf den Boden zurückkommen sollten, bin ich wirklich im Boden verschmolzen.“
Mario:
„Von der Geburt, vom Anfang, vom Nichts bis in den Zenit hoch … und auch wieder zurück zur Erde, was ja ganz, ganz wichtig ist.“
Doris:
„Diese Erwartungshaltung loszulassen, sich einzulassen. … Ich bin geflogen, ich habe getanzt, ich habe gesungen.“
Franz:
„Das war eine Reise, ein Auf und Ab und ein Hin und Her durch die Emotionen. Ich darf das noch verdauen und verarbeiten.“
Das Praktische
Termin
Freitag, 14. Mai 2027, Anreise ab 16 Uhr, Beginn 17 Uhr, bis Sonntag, 16. Mai, 14 Uhr.
Ort
Liebesdorfer Mühle bei Schwäbisch Hall, Hohenlohe. Ein altes Mühlen-Fachwerkhaus, das wir in diesen Tagen für uns allein haben — es ist keine zweite Gruppe im Haus.

Der Seminarraum

Die Umgebung
Ein wunderschöner Garten mit „unserer“ Feuerstelle

Unterbringung
Elf Zimmer, gemeinschaftliche Bäder. Sechs Einzelzimmer, vier Zweibettzimmer mit getrennten Betten, ein Dreibettzimmer. Die Mehrbettzimmer werden nach Geschlecht belegt. Die Einzelzimmer sind begrenzt und werden nach Reihenfolge der Buchung vergeben. Deinen Wunsch gibst Du bei der Anmeldung an.

Verpflegung
Vegetarische Vollverpflegung. Abendessen am Freitag, drei Mahlzeiten am Samstag, Frühstück am Sonntag. Kaffee und Tee jederzeit. Getränke darüber hinaus gibt es im Haus gegen Strichliste. Eigene Getränke sind nicht erlaubt, das ist eine Hausregel.
Unverträglichkeiten und Allergien meldest Du mir nach der Anmeldung. Ich gebe sie rechtzeitig ans Haus weiter. Wenn dafür eigene Gerichte nötig sind, kommt ein kleiner Aufschlag dazu — das sagt mir die Mühle vorher, und ich sage es Dir.


Kosten
Seminar
495 € bei Buchung bis 31. Dezember 2026, danach 555 €. Enthalten sind alle drei AtemReisen, alle Einheiten des Wochenendes, das gedruckte Booklet, das Integrations-Journal und die Begleitung über acht Wochen.
Kost und Logis
Kost und Logis: Zwei Nächte mit vegetarischer Vollverpflegung in der Liebesdorfer Mühle. 210 € im Mehrbettzimmer, 245 € im Einzelzimmer. Dafür bekommst Du eine eigene Rechnung.
Zahlung
Bei der Buchung 200 € Anzahlung — sofort per PayPal oder Karte, bei Überweisung innerhalb von sieben Tagen. Alles Weitere erst im Frühjahr: Die Rechnungen über den Restbetrag und über Kost und Logis kommen am 18. März 2027 und ist am 15. April fällig
Anreise
Mit dem Auto. Wer eine Fahrgemeinschaft sucht, sagt mir Bescheid — ich bringe die zusammen, die aus derselben Richtung kommen.
Zwei Hinweise
WLAN gibt es nur im Freien. Das ist kein Mangel, sondern ein Vorteil. Und Hunde können nicht mitkommen.
Zur Gesundheit
Verbundener Atem verändert kurzzeitig die Atemchemie und ist körperlich fordernd. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Epilepsie, Netzhautablösung, Aneurysmen, kürzlichen Operationen, schweren psychiatrischen Diagnosen oder in der Schwangerschaft ist er nicht geeignet oder nur nach ärztlicher Rücksprache. Wenn etwas davon auf Dich zutrifft oder Du unsicher bist, schreib mir vor der Buchung. Wir klären das in Ruhe und ehrlich — auch wenn die Antwort am Ende Nein lautet.
Mit der Buchung bestätigst Du Deine Teilnahmefähigkeit und erkennst die Teilnahmebedingungen an.
Anmeldung
Zwölf Plätze. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Du buchst verbindlich — und hast bis zum 31. Januar 2027 Zeit, es Dir anders zu überlegen. Bis zu diesem Tag kannst Du ohne Angabe von Gründen zurücktreten und bekommst die Anzahlung vollständig zurück. Danach ist Dein Platz fest.
Der Grund dafür ist nicht das Geld. Ab Februar plane ich mit dieser Gruppe — Zimmer, Verpflegung, Material, die Vorbereitung jeder einzelnen Reise. Und elf andere Menschen planen mit Dir. Ein Kreis, aus dem man bis zuletzt folgenlos herausfallen kann, ist kein Kreis.
Umgekehrt gilt dasselbe. Wenn ich absage, bekommst Du alles zurück, was Du gezahlt hast. Ohne Abzug.
So läuft es
Du buchst das Seminar und zahlst dabei die Anzahlung von 200 €. Wenn Du überweist, innerhalb von sieben Tagen.
Beim Buchen bestätigst Du die Teilnahmebedingungen und die Gesundheitserklärung. Beide bekommst Du anschließend zusammen mit der Bestellbestätigung als PDF.
Bis zum 31. Dezember 2026 zahlst Du 495 € statt 555 €.
Danach ist bis zum Frühjahr nichts weiter zu tun.
Am 18. März 2027 steht die Gruppe. Dann bekommst Du zwei Rechnungen: den Restbetrag für das Seminar und die Rechnung für Kost und Logis. Beide sind am 15. April fällig.
Wenn Du absagen musst
Bis zum 31. Januar 2027 kostet Dich der Rücktritt nichts. Die Anzahlung kommt vollständig zurück.
Ab dem 1. Februar bleibt die Anzahlung von 200 € einbehalten. Mehr nicht — bis zum 18. März entstehen Dir keine weiteren Kosten.
Ab dem 19. März werden 50 Prozent des Gesamtbetrags fällig, ab dem 16. April der volle Betrag. Dann ist Dein Platz beim Haus bestellt und bezahlt, und ich zahle ihn unabhängig davon, ob Du kommst.
Zwei Wege bleiben Dir immer offen:
Du kannst mir jemanden benennen, der Deinen Platz übernimmt. Wenn er passt, entstehen Dir keine Kosten — egal, wie spät es ist.
Und wenn ich den Platz selbst nachbesetzen kann, entfallen die Kosten ebenfalls. Ich bemühe mich in dem Fall ernsthaft darum.
Wer nach dem 31. Januar bucht, bucht sofort fest. Eine Reiserücktrittsversicherung ist bei einem Termin, der so weit vorausliegt, keine schlechte Idee — sie greift bei Krankheit und anderen Gründen, die niemand plant.
Manche wollen wissen, mit wem sie drei Tage verbringen, bevor sie buchen.
Das verstehe ich. Schreib mir an kontakt@rikor.org, dann telefonieren wir.








